Damaskus / Dimaschq

von Manfred Sing

Inhaltsverzeichnis

1 Die arabische Unabhängigkeitsbewegung
1.1 Großsyrien und der Syrische Nationalkongress 1918–1920 (Konstellationen)
1.2 Der Arabische Aufstand 1916 und die Folgen (Differenzen)
1.3 Europäische Grenzziehungen und Panarabismus (Bedeutungen)

2 Die Frauenbewegung im Nahen und Mittleren Osten
2.1 Der Kongress der Orientalischen Frauen 1930 (Konstellationen)

2.2 Feminismus, Nationalismus und Pazifismus in der Zwischenkriegszeit (Differenzen)
3.2 Männliche Kritik, staatliche Kontrolle und westliche Vereinnahmung (Bedeutungen)

4 Weiterführende Literatur
5 Einzelnachweise
6 Zitierempfehlung

Delegation um Emir Fayșal in Versailles während der Friedenskonferenz von Paris 1919, von links nach rechts: Der spätere irakische Minister Rustum Ḥaidar aus Baalbek im heutigen Libanon, der spätere irakische Ministerpräsident Nūrī as-Sa‘īd, Emir Fayșal, die beiden Teilnehmer am Arabischen Aufstand, der französische Offizier Rosario Pisani und der britische Offizier T. E. Lawrence, daneben ein namentlich unbekannter Diener Faișals und der spätere irakische Diplomat syrischer Herkunft, Taḥsīn Qadrī.

Die arabische Unabhängigkeitsbewegung

Großsyrien und der Syrische Nationalkongress 1918–1920 (Konstellationen)

Anfang Oktober 1918 erreichten britische Einheiten und arabische Unabhängigkeitskämpfer im Krieg gegen die osmanischen Truppen kurz nacheinander Damaskus. Der arabische Anführer, Fayṣal b. Ḥusayn (1885–1933), ein Sohn des Scherifen von Mekka, setzte mit britischer Billigung eine arabische Regierung ein.

Die Befugnisse der Regierung in Damaskus waren nach arabischem Verständnis nicht auf die Grenzen des heutigen Staates Syrien beschränkt, sondern bezogen sich auf ein – in europäischen Sprachen – als „Großsyrien“ bezeichnetes Territorium, dass auch die heutigen Gebiete des Libanon, Israels, Palästinas sowie Jordaniens umfasste. Diesem Verständnis lag die Vorstellung zugrunde, dass zu Damaskus (ar. aš-Šām) historisch auch die angrenzenden „Ländereien“ (ar. bilād aš-Šām) gehörten, wobei deren Grenzen nun weiter als etwa diejenigen der osmanischen Provinz Syrien gedacht wurden. Zudem war von Bedeutung, dass Damaskus bereits im Umayyadenreich (661–750) Sitz der Kalifen gewesen war. Anknüpfend an die Geschichte des arabischen Großreiches sollte Damaskus als Regierungssitz symbolisieren, dass eine lange Fremdherrschaft – nicht zuletzt die 400 Jahre währende „türkische“ Okkupation arabischen Gebiets – nun ein Ende gefunden habe.

Im Mai 1919 wurde daher mit dem Syrischen Nationalkongress ein Parlament mit Abgeordneten aus den bilād aš-Šām gewählt und anschließend in Damaskus einberufen. Unter Vorsitz des späteren syrischen Präsidenten Hāšim al-Atāssī (1875–1960) proklamierte der Kongress die Unteilbarkeit der bilād aš-Šām, lehnte das Sykes-Picot-Abkommen, die Balfour-Deklaration sowie die Völkerbundmandate im Nahen Osten ab und verlangte die Unabhängigkeit des Irak und eine syrisch-irakische Wirtschaftsgemeinschaft.

Die arabischen Forderungen fanden jedoch bei den Friedensverhandlungen 1919 in Paris und 1920 in San Remo kein Gehör. Vielmehr einigten sich Großbritannien und Frankreich auf ein Ende der britischen Militärpräsenz in Syrien zum Jahresende 1919 und unterteilten den Nahen Osten in französische (Libanon, Syrien) und britische (Palästina, Jordanien, Irak) Einflussgebiete. Darauf antwortete der Nationalkongress am 8. März 1920, in dem er sowohl die Unabhängigkeit Großsyriens als auch das Arabische Königreich Syrien – eine konstitutionelle Monarchie mit Fayṣal an ihrer Spitze – ausrief. Französische Truppen rückten nach Damaskus vor und schlugen eine arabische Freiwilligen-Armee beim Dorf Maysaloun nahe Damaskus (14. Juli 1920). Im Anschluss bestätigte und formalisierte der Völkerbund das Mandatssystem.

Der Arabische Aufstand 1916 und die Folgen (Differenzen)

Entgegen den britischen Erwartungen erwiesen sich die Osmanen im Ersten Weltkrieg als ernstzunehmender Gegner. Daher zielte die britische Strategie bald darauf ab, arabische Ambitionen für einen unabhängigen Staat zu stärken, um den Zusammenhalt des Osmanischen Reiches zu schwächen. Der britische Hochkommissar in Ägypten, Sir Henry MacMahon (1862–1949), nahm daher 1915 Briefkontakt mit dem Scherifen von Mekka, Ḥusayn b. ʿAlī (ca. 1853–1931), auf, um ihn zu einem Aufstand (1916–1918) gegen die Osmanen zu bewegen.

Ḥusayn führte als „Haschimit“ seine Abstammung nicht nur auf den Propheten Muḥammad und dessen Clan, die Banū Hāšim, zurück, sondern auch auf eine Familienlinie, die seit 968 fast ununterbrochen das Emirat von Mekka innehatte. Daraus leiteten er und seine Söhne Herrschaftsansprüche über ihren lokalen Machtbereich hinaus ab. Durch die britischen Avancen bestärkt, ließ sich Ḥusayn bereits im November 1916 von seinen Getreuen zum „König von Arabien“ ausrufen. Dadurch machte er einen Hoheitsanspruch über die arabischen Provinzen des Osmanischen Reiches in Asien geltend. Großbritannien und Frankreich akzeptierten dies jedoch nicht. Sie betrachteten Ḥusayn nur als König des Hedschas, d.h. der westlichen arabischen Halbinsel mit den heiligen Stätten Mekka und Medina. Mit der Einrichtung einer arabischen Regierung in Damaskus unter Fayṣal sahen die Haschimiten ihr Ziel, einen zusammenhängenden Herrschaftsbereich von Mekka bis Bagdad zu erreichen, zum Greifen nahen.

Diese Ambitionen zerschlugen sich 1920 mit der Umsetzung der Völkerbundmandate, und die Briten fanden für ihre haschemitischen Verbündeten unterschiedliche Verwendung: Fayṣal wurde nach dem Sturz der Regierung in Damaskus 1921 die Krone für das britische Mandatsgebiet Irak angetragen. Sein Bruder ʿAbdallāh (1882–1951) wurde als König von Transjordanien eingesetzt. Für ihren Vater Ḥusayn indes stellten die Briten die Unterstützung ein, als er sich nach der Abschaffung des osmanischen Kalifats durch die türkische Nationalversammlung 1924 selbst zum Kalifen erklärte. Daraufhin wurde es ʿAbdalazīz b. Saʿūd 1925 möglich, den Hedschas seinem Herrschaftsbereich einzuverleiben und das Königreich Saudi-Arabien auf die heutige Größe auszudehnen.

Europäische Grenzziehungen und Panarabismus (Bedeutungen)

Im Zuge des Ersten Weltkrieges versuchten die europäischen Großmächte sowohl inner-osmanische als auch inner-arabische Rivalitäten für eigene Zwecke auszunutzen. Die weitgehend willkürliche Zergliederung des arabischen Gebietes nach Kriegsende war dabei die folgenschwerste Form europäischer Einmischung, die die Entwicklung der gesamten Region bis heute prägt und den Grundstein für den israelisch-arabischen Konflikt legte. Angesichts der Großmachtpolitik breitete sich unter Arabern ein Irredentismus aus, der sich nicht zufällig im Panarabismus der Baath-Partei besonders ausprägte, die in den 1940er-Jahren in Syrien entstand.

Die Völkerbundmandate sollten, obwohl von der lokalen Bevölkerung abgelehnt, diese in die Selbständigkeit geleiten, ohne aber ihre Stimme zu hören. Während das britische Mandat in Mesopotamien mit der Aufnahme Iraks in den Völkerbund bereits 1932 endete, traten die Briten ihr Mandat über Palästina erst nach dem Zweiten Weltkrieg an die UNO ab, als sie aufgrund der verfahrenen Lage nicht mehr weiter wussten. Frankreich hatte die Unabhängigkeit Syriens zwar 1941 „proklamiert“ und 1944 „anerkannt“, de facto endete das Mandat aber erst 1946 mit dem französischen Truppenabzug aus Damaskus. Noch im Mai 1945 ließ Frankreich Damaskus bombardieren und die demokratisch gewählte Regierung verfolgen, worauf sich der syrische Ministerpräsident Fāris al-Ḫūrī (1877–1962) auf der Gründungskonferenz der UNO in San Francisco nicht nur gegen die französische Besetzung aussprach, sondern sich auch 25 Minuten lang demonstrativ auf dem Sitz des französischen Vertreters niederließ.

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Großsyrische Delegation des Kongresses von 1930, in der ersten Reihe: IWA-Delegierte Avra Theodoropoulou (vierte von links) und Nour Hamada (sechste von links).

Die Frauenbewegung im Nahen und Mittleren Osten

Der Kongress der Orientalischen Frauen 1930 (Konstellationen)

Die Entstehung einer organisierten Frauenbewegung im Nahen und Mittleren Osten war kein isoliertes Phänomen, sondern Teil einer nahezu weltweiten Entwicklung. Zur Verbreitung feministischer Ideen trugen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts unter anderem die von Frauen herausgegebenen Zeitschriften im Osmanischen Reich, in Ägypten, Libanon, Syrien und Iran bei. Zudem setzten sich Frauen in philanthropischen Vereinigungen für die Verbesserung der Gesundheit, Bildung und sozialen Lage von Frauen, Kindern und Waisen ein. Entstanden diese Organisationen in der Regel auf christlicher oder islamischer Basis, so nahmen sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts zumeist überreligiösen und nach dem Ersten Weltkrieg verstärkt auch politischen Charakter an.

In der Zwischenkriegszeit waren Frauen aus feministischen Organisationen im Nahen und Mittleren Osten nicht nur mit der internationalen Frauenbewegung verbunden. Sie versuchten auch, sich untereinander stärker zu vernetzen. Der Ruf nach einer gemeinsamen Konferenz „orientalischer“ Frauen wurde erstmals aus dem Kreise ägyptischer Feministinnen um Hudā Šaʿrāwī (Huda Shaarawi) laut. In die Tat umgesetzt wurde das Vorhaben im Juli 1930 in Damaskus mit dem „Kongress der Orientalischen Frauen“[1], der von Feministinnen aus den heutigen Ländern Libanon, Syrien, Jordanien und Palästina organisiert und von der Libanesin Nour Hamada geleitet wurde. Eine zweite Konferenz folgte in drei getrennten Sitzungen von Oktober bis Dezember 1932 in Damaskus, Bagdad und Teheran. Eine weitere „All Asian Women’s Conference“ wurde 1931 in Lahore unter anderem durch die irisch-indische Suffragette Margaret Cousins organisiert. 1935 tagte die „International Alliance of Women for Suffrage and Equal Citizenship (IAW, gegr. 1904) in Istanbul, um eine Brücke zwischen Frauen des Okzidents und des Orients zu schlagen. 1944 wurde die erste panarabische Frauenkonferenz in Kairo abgehalten.

Im Allgemeinen verhinderte ein männliches Bündnis aus einheimischen, kolonialen und religiösen Eliten die Gleichberechtigung der Frauen. Da zum Beispiel das Frauenwahlrecht in den kolonialen Mutterländern Großbritannien (1928) und Frankreich (1945) erst nach langem Kampf beschlossen wurde, blieb es den Frauen auch in den britischen und französischen Mandatsgebieten des Völkerbunds im Nahen Osten verwehrt.

Feminismus, Nationalismus und Pazifismus in der Zwischenkriegszeit (Differenzen)

Die Teilnehmerinnen der Konferenz in Damaskus sowie der Folgekonferenz in Teheran stammten vorwiegend aus Ländern mit arabischer und mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, allerdings waren auch einige andere Länder vertreten (Australien, China, Japan und Indien). An der Veranstaltung in Damaskus nahmen etwa 100 Frauen unterschiedlicher religiöser Herkunft teil. Die Eröffnung erfolgte an der Universität Damaskus vor weitgehend männlichem Publikum. Die IAW-Delegierte Avra Theodoropoulou berichtete, eine feindselige Atmosphäre habe die Konferenz umgeben. Obwohl sie eine lange Liste von Resolutionen verabschiedete (Verbot der Polygamie, Anhebung des Heiratsalters, gleiches Scheidungsrecht, gleicher Lohn und bessere Bildung für Frauen), bezeichnete Theodoropolou diese als „too meek and mild, somewhat timorous indeed“[2].

Beim zweiten Kongress wurden die Frauenrechtlerinnen in Damaskus vom syrischen Premierminister und in Bagdad von König Faysal begrüßt, während in Teheran ein Parlamentsabgeordneter als Repräsentant der Regierung, Übersetzer und Redner auftrat. Der Stimmungswandel ist darauf zurückzuführen, dass sich die Politiker durch „Frauenpolitik“ Modernität auf die Fahnen schreiben, zugleich aber auch die Frauenbewegung kontrollieren wollten. Dies zeigte sich etwa darin, dass die Teheraner Konferenz die letzte eigenständige Aktivität der iranischen Frauenbewegung war, da der Schah anschließend eine staatliche Frauenorganisation unter der Präsidentschaft seiner Tochter gründete. Auch in der Türkei spielte sich Ähnliches ab: Bereits die Ankündigung, dass die IAW-Tagung in Istanbul stattfinden sollte, genügte, um Mustafa Kemal Atatürk 1934 dazu zu bewegen, den türkischen Frauen das Wahlrecht auf nationaler Ebene zu gewähren. Nach der Tagung wurde jedoch die türkische Frauenunion, die als Gastgeberin fungiert hatte, aufgelöst – offiziell deshalb, weil ihre sozialpolitischen Forderungen erfüllt waren.

 

Männliche Kritik, staatliche Kontrolle und westliche Vereinnahmung (Bedeutungen)

Das Frauenwahlrecht erlangten in den nahöstlichen Nachfolgestaaten des Osmanischen Reiches lediglich die Türkinnen vor dem Zweiten Weltkrieg. Im Libanon (1946), in Irak (1948), Israel (1948) bzw. der Palästinensischen Autonomiebehörde (1996), Syrien (1949), Ägypten (1956) und Jordanien (1974) ebenso wie in Iran (1963) wurde es erst später beschlossen. Als letzter Staat der Erde billigte Saudi-Arabien 2015 den Frauen das Wahlrecht auf kommunaler Ebene zu, wobei von fast 1.000 Kandidatinnen 20 in die Kommunalräte gewählt wurden, was Beobachter eher als „symbolisches Zugeständnis“ denn einen „Aufbruch in Richtung wahrer Gleichberechtigung“[3] werteten.

Auf weitergehende Forderungen nach mehr oder gleichen Rechten für Frauen, wie sie teilweise schon der Damaszener Kongress 1930 formuliert hatte, wurde, wenn überhaupt, nur zögerlich eingegangen. Vielmehr sahen und sehen sich Feministinnen mit verschiedenen Formen der Kritik, Kontrolle und Vereinnahmung konfrontiert. Von Konservativen mussten sie sich nachsagen lassen, die eigene Kultur zu verraten und die Gesellschaft zu zerstören, während nationalistische Modernisierer versuchten, „Frauenpolitik“ in ihnen genehme Bahnen zu lenken. Europäische Mitkämpferinnen wiederum warteten oftmals mit Vorurteilen über orientalische „Rückständigkeit“ (Schleier) oder der Forderung nach Pazifismus in einer kolonialen Situation auf.

Seit den 1980er-Jahren kritisieren Feministinnen aus dem Globalen Süden verstärkt, dass eine imperialistische Politik oftmals „im Namen der Frauenrechte“[4] in islamischen Länder interveniere und dabei auch auf Vorstellungen westlicher Feministinnen zurückgreife, durch die muslimische Frauen als „homogene, machtlose Gruppe von Opfern ohne Handlungsfähigkeit und Geschichte“[5] dargestellt würden, was wiederum die Vorstellung von der Überlegenheit des Westens bestärke.

weiterführende Literatur

Zu Abschnitt 1 (Die arabische Unabhängigkeitsbewegung)

James L. Gelvin, Divided Loyalties: Nationalism and Mass Politics in Syria at the Close of Empire, Berkeley 1998.>

Rashid Khalidi (Hg.), The Origins of Arab Nationalism, New York 1991.

Philipp S. Khoury, Syria and the French Mandate: The Politics of Arab Nationalism, 1920–1945, Princeton 1987.

Michael Provence, Stateless Revolutionaries and the Aftermath of the Ottoman Great War, in: Journal of Modern European History 13 (2015), S. 401–417.

Joshua Teitelbaum, The Rise and Fall of the Hashimite Kingdom of Arabia, London 2001.

Zu Abschnitt 2 (Die Frauenbewegung im Nahen und Mittleren Osten)

Ellen Carol DuBois und Haleh Emrani, A Speech by Nour Hamada: Teheran, 1932, in: Journal of Middle East Women’s Studies 4, 1 (Winter 2008), S. 107–124.

Ellen L. Fleischmann, The Other „Awakening“: The Emergence of Women’s Movements in the Modern Middle East, 1900–1940, in: Margaret L. Meriwether / Judith E. Tucker (Hg.), Social History of Women and Gender in the Modern Middle East, Boulder, Colorado 1999.

Kathryn Libal, Staging Turkish Women’s Emancipation: Istanbul, 1935, in: Journal of Middle East Women’s Studies 4, 1 (Winter 2008), S. 31–52.

Elizabeth Thompson, Colonial Citizens: Republican Rights, Paternal Privilege, and Gender in French Syria and Lebanon, New York 2000.

Charlotte Weber, Between Nationalism and Feminism: The Eastern Women’s Congresses of 1930 and 1932, in: Journal of Middle East Women’s Studies 4, 1 (Winter 2008), S. 83–106.

Einzelnachweise

  1. Arab. „Muʾtamar li-l-Marʾa aš-Šarqiyya“
  2. Charlotte Weber, Between Nationalism and Feminism: The Eastern Women’s Congresses of 1930 and 1932, in: Journal of Middle East Women’s Studies 4, 1 (Winter 2008), S. 83–106, hier: 88f
  3. Maria J. Debre, Frauenwahlrecht in Saudi-Arabien: Ein historischer Sieg für die Gleichberechtigung?, auf: http://www.alsharq.de/2016/wahlen/frauenwahlrecht-in-saudi-arabien-ein-historischer-sieg-fuer-die-gleichberechtigung/
  4. Saadia Toor, Imperialist feminism redux, in: Dialectical Anthropology 36 (2012), S. 147–160
  5. Chandra Talpade Mohanty, Under Western Eyes: Feminist Scholarship and Colonial Discourses, in: Feminist Review 30 (Autumn 1988), S. 61–88.

Zitierempfehlung

Manfred Sing, Damaskus / Dimaschq, in: Ortstermine. Umgang mit Differenz in Europa, hg. für das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) v. Joachim Berger, Irene Dingel und Johannes Paulmann, Mainz 2018/2016. URL: http://www.ieg-differences.eu/ortstermine/manfred-sing-damaskus, URN: urn:nbn:de:0159-2016102093.

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