Rom / Roma

von Markus Müller und Alessandro Grazi

Inhaltsverzeichnis

1 Rom als Zentrum der katholischen Buchzensur
1.1 Erlaubte, verbotene und „gereinigte“ Bücher (Konstellationen)
1.2 Die Expurgation des Mainzer Dompredigers Johann Wild (Differenzen)
1.3 Vereinheitlichung und Vielfalt im Katholizismus des 16. Jahrhunderts (Bedeutungen)

2 Die jüdischen „Fünf Schulen“ nach der Integration Roms in das Königreich Italien
2.1 Europas älteste jüdische Gemeinde – ghettoisiert und gespalten (Konstellationen)
2.2 Das Neben- und Miteinander italienischer und sephardischer Juden in der neuen Hauptstadt des Königreichs (Differenzen)
2.3 Die „Kinder Roms“ im neuen Italien (Bedeutungen)

3 Weiterführende Literatur
4 Zitierempfehlung

Rom als Zentrum der katholischen Buchzensur

Erlaubte, verbotene und „gereinigte“ Bücher (Konstellationen)

Manuelle Zensur in Spanien: Passagen aus Wilds Kommentar zum Matthäusevangelium, die der spanische „Index expurgatorius“ verboten hatte, wurden mit Tinte durchgestrichen.

Als im 16. Jahrhundert der Streit um Martin Luther Katholiken und Protestanten entzweite, entwickelte sich Rom zum Zentrum der katholischen Buchzensur. Diese Entwicklung war sehr konfliktreich und dauerte mehrere Jahrzehnte.

Anfangs waren sich die Luther-Gegner noch uneinig, worin genau Luthers „Irrtümer“ bestanden und was demgegenüber „rechtgläubig“ war. Zudem hofften viele, den theologischen Streit noch beilegen zu können. Im Regensburger Religionsgespräch von 1541 gelang es sogar, eine Kompromiss-Formulierung für die umstrittene Frage der Rechtfertigung zu finden. Doch im selben Jahr gewannen in Rom jene Kräfte die Oberhand, die eine Aussöhnung mit den Protestanten für unmöglich hielten. Dies schlug sich im Juli 1542 in der Gründung der römischen Inquisition als einer eigenständigen Behörde nieder. Um die Ausbreitung der Reformation in Italien zu verhindern, ging die Inquisition nicht nur gegen Protestanten vor, sondern auch gegen Katholiken, die sich nicht ausreichend von den Protestanten abgrenzten.

Als der Generalinquisitor Gian Pietro Carafa 1555 zum Papst gewählt wurde, beauftragte er die Inquisition, den ersten römischen Index der verbotenen Bücher (1559) zu erstellen. Die Liste mit verbotenen Autoren und Buchtiteln waren so streng, dass katholische Drucker, Buchhändler und Gebildete heftig protestierten. Daher ließ Carafas Nachfolger Papst Pius IV. eine entschärfte Version erarbeiten. Dieser so genannte „Trienter Index“ (1564) eröffnete zudem einen neuen Mittelweg zwischen „erlaubt“ und „verboten“: Wenn die Zensoren ein Buch eines katholischen Autors zwar für lesenswert, aber mit „lutherischen Irrtümern“ durchsetzt hielten, konnten sie eine „Expurgation“ anordnen. Das heißt, „lutherisch“ klingende Passagen wurden gestrichen oder umformuliert und das so „expurgierte“ („gereinigte“) Buch neu gedruckt.

Diese Art der Zensur benötigte sehr viel Zeit. Um die Arbeit zu beschleunigen und den Index der verbotenen Bücher laufend zu aktualisieren, schuf Papst Pius V. 1572 eine eigene Behörde neben der Inquisition: die Indexkongregation. Diese sichtete unter der Leitung von Kardinälen und Ordensvorstehern in regelmäßigen Sitzungen alle verdächtigen Bücher. Gegebenenfalls mussten Konsultoren (d.h. Zensoren, die aus den Universitäten oder den Orden rekrutiert wurden) ein Gutachten verfassen. Auf dessen Grundlage entschieden die Kardinäle, ob das Buch erlaubt, verboten oder eben expurgiert werden sollte. Die Konsultoren wiederum führten die Expurgationen durch und erstellten genaue Anweisungen für den Buchdrucker. Jeder Schritt musste mit der römischen Inquisition, dem päpstlichen Hoftheologen und dem Papst abgestimmt werden, was oft zu Streit führte. Das erschwerte die Arbeit der Indexkongregation erheblich und ließ zahlreiche Zensurvorhaben scheitern.

Die Expurgation des Mainzer Dompredigers Johann Wild (Differenzen)

Eines dieser unvollendeten Projekte war die Expurgation der Werke des Mainzer Dompredigers Johann Wild (1495–1554). Dieser verfasste weit über tausend Predigten und zahlreiche Bibelkommentare, die ab 1550 auf Befehl des Mainzer Erzbischofs als Musterbeispiele für katholische Prediger gedruckt wurden. Anders als viele seiner Zeitgenossen verzichtete Wild auf Polemik gegen Protestanten und verarbeitete in seinen Schriften nicht nur „katholische“ Autoren, sondern auch die „Neuerer“ (z.B. Erasmus von RotterdamPhilipp MelanchthonJohannes BrenzUlrich Zwingli). Seine Bücher verkauften sich in ganz Europa bestens.

Den Zensoren in FrankreichSpanien und Italien gefiel die versöhnliche Haltung Wilds gegenüber den Protestanten jedoch überhaupt nicht. Die theologische Fakultät in Paris sprach bereits 1551 ein Verbot aus. 1554 prangerte der einflussreiche spanische Dominikaner Domingo de Soto 66 „lutherische Irrtümer“ in Wilds Johanneskommentar an. Ein spanischer Franziskaner verteidigte Wild zwar mit einer Gegenschrift, doch wurde er in den 1560er Jahren selbst angeklagt und starb im Kerker der spanischen Inquisition.

In Rom begann die Indexkongregation direkt nach ihrer Gründung 1572, Wilds Bücher zu „bereinigen“. 1577 erschienen expurgierte Neudrucke des Johannes- und Matthäuskommentars. Anschließend produzierten die Konsultoren weitere Gutachten zu fast allen Werken Wilds. Der nochmals überarbeitete römische Index von 1596 verbot Wilds Bücher erstmals, erlaubte aber expurgierte Neudrucke ausdrücklich. Dennoch wanderten die bereits vorliegenden Gutachten ins Archiv, und die Expurgation der übrigen Werke Wilds blieb unvollendet.

Die besser organisierte spanische Inquisition hingegen veröffentlichte in einem „Index expurgatorius“ (1584) detaillierte Anweisungen, was in Wilds Texten geändert oder gestrichen werden sollte. Diese wurden dann von Inquisitoren, Buchhändlern und Privatleuten minutiös von Hand in die Bücher eingetragen. Rom wollte es den Spaniern gleichtun, doch der römische „Index expurgatorius“ scheiterte 1607 an internen Querelen.

Vereinheitlichung und Vielfalt im Katholizismus des 16. Jahrhunderts (Bedeutungen)

Nicht nur die Art und Weise, wie die Zensur organisiert war, unterschied sich in Spanien, Italien und Frankreich, sondern auch das, was im Einzelnen zensiert wurde. Manches, was in Rom gestrichen wurde, konnte in Spanien oder Frankreich stehen bleiben, und umgekehrt. Im Heiligen Römischen Reich galt Wild zudem noch lange als vorbildlicher Katholik, und seine Bücher konnten unzensiert gedruckt werden. Erst das Verbot im römischen Index von 1596 dämpfte die Auflagenzahlen.

Diese Differenzen spiegeln eine bleibende innerkatholische Vielfalt wider: Trotz aller Bemühungen um theologische Vereinheitlichung und Zentralisation war die römische Indexkongregation im 16. Jahrhundert alles andere als ein gut geölter Zensurapparat. Vielmehr blieb sie auf Dauer umstritten, genau wie die damit verbundene Definition und Durchsetzung theologischer Wahrheiten.

Die jüdischen „Fünf Schulen“ nach der Integration Roms in das Königreich Italien

Europas älteste jüdische Gemeinde – ghettoisiert und gespalten (Konstellationen)

Die Große Synagoge von Rom wurde von 1901 bis 1904 im ehemaligen jüdischen Ghetto errichtet.

Rom hat die älteste jüdische Gemeinde Europas, die seit über 2000 Jahren besteht. In Rom entstand und entwickelte sich zudem der „Italienische Ritus“, auch „Bnei Roma“ („Kinder Roms“) genannt. Dieser jüdische Ritus unterscheidet sich von den anderen Hauptrichtungen im europäischen Judentum: den Aschkenasim (in Mitteleuropa und im östlichen Europa verbreitet) und den Sephardim (in Spanien und Portugal). Im Verlauf des 19. Jahrhunderts war die jüdische Gemeinde Roms von internen Konflikten gezeichnet, aber auch von Konflikten mit der katholischen Mehrheitsbevölkerung der Stadt.

Die Außenbeziehungen der jüdischen Gemeinde waren durch die komplexe Gemengelage zwischen dem Kirchenstaat und dem italienischen Nationalstaat geprägt. Bis 1848 war die Gemeinde hinter den Mauern des Ghettos – des umgrenzten Bezirks, in dem sie leben mussten – buchstäblich von der Außenwelt abgeschlossen. Die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse waren dort schlechter als in allen anderen jüdischen Gemeinden vor der staatlichen Einigung Italiens. Den Juden waren von bürgerlichen Berufe und vom Besuch der Universität ausgeschlossen, sie mussten ein Erkennungszeichen tragen und Sondersteuern zahlen. Daraus entstanden Spannungen mit der katholischen Bevölkerung Roms, die sich immer wieder in handfesten Konflikten entluden. Spannungen gab es aber auch mit den Behörden des Kirchenstaats. Denn es wurden häufig jüdische Kinder heimlich getauft oder in das „Haus der Katuchemenen“ entführt, wo sie konvertieren und getauft werden sollten. Trotz dieser Spannungen ist zu bemerken, dass sich die Beziehungen zwischen der jüdischen Gemeinde und der christlichen Mehrheitsgesellschaft im Alltag häufig friedlich gestalteten.

Das Innenleben der jüdischen Gemeinde war durch ihre größtenteils schwierige soziale und wirtschaftliche Lage bestimmt. Am 20. September 1870 nahm die italienische Armee das zum Kirchenstaat gehörige Rom ein. Die Stadt wurde vom Königreich annektiert und zu seiner Hauptstadt erhoben. Daraufhin entstanden neue Spannungen innerhalb der jüdischen Gemeinde Roms. Diese hatte sich vor der Annexion aus fünf Gruppen zusammengesetzt, den sogenannten „Cinque Scole“ (wörtlich: „Fünf Schulen“), die sich auf die fünf Synagogen bezogen. Drei Schulen praktizierten den „Italienischen Ritus“ (Scola Tempio, Scola Nova und Scola Siciliana), während zwei dem „Sephardischen Ritus“ angehörten (Scola Catalana und Scola Castigliana). Nach der Integration Roms in das Königreich Italien stieg der Druck, die „Fünf Schulen“ zu einer Gemeinde und einer Synagoge zu vereinigen. Es entzündeten sich lebhafte Debatten darüber, wie sich die Beziehungen der Gemeinde zur Stadt Rom und dem neuen italienischen Staat gestalten sollten. Eine zentrale Frage war zudem, welchen Ritus man für die neue Synagoge wählen sollte.

Das Neben- und Miteinander italienischer und sephardischer Juden in der neuen Hauptstadt des Königreichs (Differenzen)

Seit der Integration Roms in das Königreich Italien durften die 5.000 römischen Juden endgültig außerhalb der Ghettomauern leben. Als italienische Staatsbürger erhielten sie zudem das volle Bürgerrecht. Dieser Schritt verbesserte die Arbeitsmöglichkeiten und Anstellungschancen der römischen Juden wesentlich, so dass sich ihre wirtschaftliche Lage allmählich, wenn auch langsam, verbesserte. Gleichzeitig entstanden dadurch neue Spannungen innerhalb der jüdischen Gemeinde, während die Konflikte mit der katholischen Bevölkerung fortbestanden. Nach der Annexion bestand die dringlichste Aufgabe für die römischen Juden darin, neue Statuten für ihre Gemeinde zu entwerfen. Diese Statuten mussten unter anderem die innere Organisation der Gemeinde sowie ihre Beziehungen zur Stadt Rom und zum Königreich Italien festlegen. Damit wurde auch die Vereinigung der „Fünf Schulen“ unumgänglich.

Um die „Fünf Schulen“ zusammenzuführen, war die praktische (und hoch symbolische) Frage zu klären, welcher Ritus im künftigen Haupttempel (Tempio Maggiore) offiziell praktiziert werden sollte – der Italienische oder der Sephardische Ritus. Die sephardischen Juden hatten sich der Gemeinde seit dem 16. Jahrhundert angeschlossen, als sie (nach 1541) aus dem damals spanisch regierten Süditalien ausgewiesen worden waren. Von den italienischen Juden waren sie lange Zeit auch sprachlich getrennt gewesen. Doch seit dem 19. Jahrhundert waren die Differenzen zwischen beiden Gruppen in erster Linie für die Liturgie relevant. Einigen musste man sich über die Zusätze oder Auslassungen von Gebeten oder Gedichten sowie um deren Anordnung in den jeweiligen Gebetbüchern. Roms jüdische Bevölkerung war dennoch in zwei fast gleich große Gruppen geteilt, wobei die italienische etwas größer war.

Die Gemeinde brauchte fast zehn Jahre, um neue Statuten zu entwerfen. Am Abend des 2. Dezember 1880 drängte sich ein großer Teil der Gemeinde in die „Scola Catalana“, die größte der fünf Synagogen, und verabschiedete das erste Statut. Per königlichem Dekret wurde es im Jahr 1883 in Kraft gesetzt. Neben der Organisation der Gemeinde führte dieses Statut eine verbindliche Struktur für die „Fünf Schulen“ ein und vereinte die Gruppen in einem gemeinsamen „Tempel“.

Im Jahr 1896 erwarb die Gemeinde das Grundstück für den neuen Tempel. Am 20. Juni 1901 wurde der Grundstein gelegt, und am 27./28. Juli 1904 wurde der Tempel geweiht. Nach langen Diskussionen beschloss die Gemeinde, den „Italienischen Ritus“, die älteste Tradition für Gebet und Gottesdienst, als ihren Hauptritus zu wählen. Diejenigen, die weiterhin dem „Sephardischen Ritus“ praktizieren wollten, erhielten dafür in der Synagoge einen abgetrennten Raum. Den Abschluss dieser internen Kontroverse symbolisiert die endgültige Abschaffung der „Fünf Schulen“ im Jahr 1908.

Die „Kinder Roms“ im neuen Italien (Bedeutungen)

Die römischen Juden waren eine der letzten jüdischen Gemeinden Europas, die volle bürgerliche Rechte erhielten. Gleichzeitig waren sie Italiens größte jüdische Gemeinde. Deren Integration in das Königreich Italien bedeutete also die Emanzipation eines beträchtlichen Teils der italienischen Juden. Dieser Prozess hatte eine hohe symbolische Bedeutung: Rom nahm eine Schlüsselrolle für den neuen italienischen Staat ein, und die Integration seiner alteingesessenen jüdischen Gemeinde zeigte an, dass die rechtliche Emanzipation aller italienischen Juden nunmehr abgeschlossen war. Aufgrund der Verzögerungen in diesem Prozess und den besonders schwierigen Verhältnissen, welchen die Juden im Kirchenstaat ausgesetzt gewesen waren, reagierten die römischen Juden euphorisch auf die Einnahme und Annexion der Stadt im Jahr 1870.

Allerdings integrierte sich die jüdische Gemeinde nicht sofort und geräuschlos in die römische und die italienische Gesellschaft. Die schrittweise äußere Integration in die neuen lokalen und nationalen Zusammenhänge spiegeln sich in dem langsamen Prozess, in dem die neuen Statuten entstanden und die „Fünf Schulen“ unter einer Synagoge vereint wurden. Indem sie sich schließlich für den „Italienischen Ritus“ als Hauptritus entschieden, verbanden sich die „Bnei Roma“ mit den Ursprüngen der Gemeinde und platzierten die Juden ins Zentrum eines nationalen Diskurses – als die größte jüdische Gemeinde des neuen Italien.

(übersetzt von Joachim Berger)

weiterführende Literatur

Zu Abschnitt 1 (Rom als Zentrum der katholischen Buchzensur)

Claus Arnold, Die römische Zensur der Werke Cajetans und Contarinis (1558–1601). Grenzen der theologischen Konfessionalisierung, Paderborn u.a. 2008.

Jyri Hasecker (Hg.), Quellen zur päpstlichen Pressekontrolle in der Neuzeit (1487–1966), Paderborn u.a. 2017 [Edition der wichtigsten Dokumente mit ausführlicher Einleitung].

Markus Müller, Der Mainzer Domprediger Johann Wild OFM (1495–1554) in der transnationalen Dynamik entstehender Konfessionen, in: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte 70 (2018), S. 167–188.

Heinrich Reusch, Der Index der verbotenen Bücher. Ein Beitrag zur Kirchen- und Literaturgeschichte, Bd. 1, Bonn 1883.

Hubert Wolf, Index. Der Vatikan und die verbotenen Bücher, München 2007.

Zu Abschnitt 2 (Die jüdischen „Fünf Schulen“ nach der Integration Roms in das Königreich Italien)

A[braham]. Berliner, Geschichte der Juden in Rom von der ältesten Zeit bis zur Gegenwart (2050 Jahre), Frankfurt/M. 1893.

Stefano Caviglia, L’identità salvata. Gli ebrei di Roma tra fede e nazione. 1870–1938, Bari 1996.

Claudio Procaccia, Ebrei a Roma tra Risorgimento ed emancipazione (1814–1914), Rom 2013.

Gianfranco Di Segni, Innovazioni nel culto religioso ebraico a Roma nella seconda metà dell’Ottocento, in: Zakhor: rivista di storia degli ebrei d’Italia 8 (2005), S. 43–75.

Amadeo Spagnoletto, Le tradizioni rituali degli ebrei di Roma e delle altre regioni italiane, in: Luciano Vaccaro (Hg.), Storia religiosa degli ebrei di Europa, Milan 2013, S. 51–74.

Zitierempfehlung

Markus Müller und Alessandro Grazi, Rom, in: Ortstermine. Umgang mit Differenz in Europa, hg. für das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) v. Joachim Berger, Irene Dingel und Johannes Paulmann, Mainz 2019. URL: http://ieg-differences.eu/ortstermine/markus-mueller-alessandro-grazi-rom/ , URN: urn:nbn:de:0159-2019111100.

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Abbildungsnachweis

zu Abschnitt 1: Johann Wild, In sacrosanctum Iesu Christi Evangelium secundum Mattheum commentariorum libri quatuor, Lyon 1559. Biblioteca Publica Episcopal de Barcelona, call number: R.72.400. URL: https://books.google.de/books?id=fWwknkUqnGMC&pg=PA309.

zu Abschnitt 2: Zu Abschnitt 2 Nutzer „Livioandronico2013“, Great Synagogue of Rome, Fotografie, 28.09.2014. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0).